6. Judenverfolgung

Nach der Machtübernahme Hitlers deutete erstmal nichts auf Völkermord hin. Jedoch wurden die antisemitistischen Bewegungen schon bald offenbart:  Es wurden jüdische Geschäfte boykottiert, das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums wurde eingeführt und natürlich vor allem massive Propaganda betrieben. 1935 wurden dann weiter Gesetze eingeführt: Reichsbürgergesetz (Juden verlieren Staatsbürgerschaft und somit auch ihre Rechte)  und das Gesetz zum Schutz der dt. Ehre und Blutes (Verbot einer Ehe zwischen Nichtjuden und Juden). Die Reichskristallnacht 1938 spitzte die gesamte Lage nochmals zu, da ein Jude eine Rachetat machte, wurden Jüdische Geschäfte und Synagogen zerstört sowie jede Menge Juden umgebracht. Nun wohnten Juden nur noch in speziellen Gettos. 1941 wurde dann die Lösung dafür gefunden: Die Vernichtungslager.